The Discovery Art Fairs

Die BERLINER LISTE und die KÖLNER LISTE sind jährlich stattfindende Entdeckermessen für zeitgenössische Kunst. Im November 2018 startet zusätzlich die Discovery Art Fair Frankfurt.

Unsere Messen haben es sich zum Ziel gesetzt, junge, frische Kunst zu präsentieren und neue Zielgruppen für zeitgenössische Kunst zu begeistern und das jenseits der elitären Kunstmessen mit spekulativer Preisgestaltung. Die Entdeckermessen befriedigen die Neugier der Besucher nach neuen Trends, neuen Gesichtern und neuen Positionen.

Wir legen Wert auf den offenen Austausch zwischen Besuchern, Künstlern und Galeristen. Die Messen bieten den Besuchern ein abwechslungsreiches (Kunst-) Erlebnis jenseits des Musealen und des Alltags. Jährlich nehmen ca. 100 internationale Galerien, Künstler und Projekträume pro Messe teil und präsentieren sich ca. 10.000 kunstinteressierten Besuchern.

Das Besondere der Messen: Es stellen Künstler, Galerien und Projekträume gleichberechtigt nebeneinander aus. Genau das richtige Umfeld um das neue Lieblingswerk zu einem (noch) gemäßigten Preis zu entdecken.

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Kunstmessen

Pressestimmen

    Die Halle war rappelvoll. Kunst hing an Kunst, dicht gedrängt. Kubistisches neben Fotografie, dreidimensionaler Wandschmuck vis à vis von tiefblauen Cyanotypien, Streetart unweit von Picasso-Apologeten und Basquiat-Nachfolgern. Wunderbar. […] Die „Kölner Liste“ ist eine der erfolgreichsten neuen Ausstellungen in der Kunststadt am Rhein. Mehr Messe als Schau, gekauft wird wie verrückt. Junges Publikum, viele Galeristen, selbstbewusste Künstler.
    Süddeutsche Zeitung, Mai 2017
    Ein innovatives Konzept, viel Platz für zeitgenössische, bezahlbare Kunst im stilvollen Ambiente des historischen ehemaligen Postbahnhofs XPost in der Kölner Innenstadt: So präsentiert sich die Kölner Liste 2017.
    Kunnst, April 2017
    Sie hat sich längst als Satellitenmesse der Art Cologne etabliert: die KÖLNER LISTE.
    Kulturletter Köln, April 2017
    Die Qualität einer künstlerischen Arbeit lässt sich nicht nur von ihrem Preis ableiten. Oft sind es junge noch nicht etablierte Künstler, die außergewöhnliche Kompositionen schaffen. Diese Arbeiten aufstrebender internationaler Kunstschaffender zu erschwinglichen Preisen präsentiert die 13. Berliner Liste.
    Der Kunsthandel, September 2016
    Hier wird Kunst zu moderaten Preisen verkauft und aufstrebenden Künstlern ein Platz für Experimente geboten.
    Kulturnews, September 2016
    Mit feinem Gespür haben die Macher Künstler und Galerien eingeladen. Der Fokus liegt eindeutig auf der europäischen Kunst, aber es finden sich auch Stücke aus Taipeh oder Los Angeles.
    Sleaze Magazin, September 2016
    Die Berliner Liste vereint Galerien und Einzelkünstler unter einem Dach und gibt ihnen eine wunderbare Gelegenheit, ihre Kunst auszustellen und ihre Visionen zu teilen.
    artprice, September 2016
    What distinguishes this fair is the diversity of the art shown; and the continued collaboration with curator Peter Funken not only sucessfully maintains a leitmotiv for the art, but it keeps the Liste’s presentation-footing true to the unique aesthetics of both local Berlin, German, and international art.{…} Discovery truly is the name of the game.
    EXBERLINER, 18.9.2015
    Moderate Preise und aufstrebende junge Künstler machen die Berliner Liste, die zeitgleich zur Berlin Art Week stattfindet, zu einer Entdeckungstour für zeitgenössische Kunst.
    kunnst, Herbst 2015
    Hier bekommen auch weniger etablierte Künstler die Gelegenheit, eine breite Käuferschicht zu finden. Die Chancen für den Kunden, ein Werk zu finden, das eine Preissteigerung erfährt, stehen dabei ebenfalls gut.
    Zeitkunst, 9/2015
    Das Besondere an dieser zeitgenössischen Kunst-Schau ist neben dem Entdeckerpotenzial die Bezahlbarkeit der Kunst. Die Arbeiten dürfen einen Preis von 7500 Euro nicht überschreiten. Damit ist der auf dem Kunstmarkt wachsenden Spekulation zumindest im Berliner Kraftwerk ein Riegel vorgeschoben.
    Südkurier, 23.9.2015
    Die Berliner Liste steht für Kunst, die das Schöne, das Beunruhigende und Gefahrvolle unserer Zeit zum Thema hat und macht, und dies in aktuellen Ausdruckssprachen der Gegenwart und an einem ungemein attraktiven Ort.
    Zeitkunst, September 2014
    Inzwischen entwickelte sich die Messe zur wichtigsten Berliner Plattform für aufstrebende Galerien mit junger Kunst, und dies obwohl sie aus unerklärlichen Gründen nach wie vor auf das Vermarktungsnetz der offiziellen Berlin Art Week verzichten muss.
    kunnst, September 2014
    Die Berliner Liste richtet sich an Entdeckernaturen und jene, die ihren Augen trauen, ihren eigenen Geschmack haben oder dabei sind, ihre Kunstvorlieben zu entdecken.
    Der Hauptstadtbrief, September 2014
    Neu ist eine kleine “Editions Section” mit Auflagenkunst. Ansonsten gibt es Malerei, Zeichnung, Fotografie, wenige Skulpturen, kaum Video – und wie immer einiges zu entdecken (…).
    Der Tagesspiegel, 18.9.2014
    Die Berliner Liste im Postbahnhof am Ostbahnhof bietet Raum für 112 Galerien, Projekträume und Künstler. Sie hat es auch diesmal nicht ins offizielle Programm geschafft, obwohl mit Peter Funken 2013 ein verdienter Kurator angetreten ist, um die älteste Messe der Stadt aufzufrischen.
    Potsdamer Neueste Nachrichten, 19.9.2014
    Auf der als Newcomer-Messe gehandelten BERLINER LISTE gibt es auch diesmal im fast schon familiären Galerieambiente auf zwei Floors wieder viel Neues zu entdecken. Die Künstler und Projekträume stellen sich hier noch höchst selbst vor.
    www.theater-nachtgedanken.de
    The main art fair (at Berlin Art Week) is followed by a bunch of satellite events, some focused on underrepresented, but internationally acclaimed urban artists, and other on emerging creatives from German and international scene. Being the latter of the two, Berliner Liste is an independent art fair widely respected as a happening populated with exhibitors and fresh names, organized this year for the 11th time.
    www.widewalls.ch
    (La Berliner Liste) surprend cette année par une programmation de haut niveau, avec des découvertes enthousiasmantes malgré quelques stands d’artistes toujours un peu décevants. Berlin Poche vous livre sa sélection.
    Berlin Poche
    Berliner Liste celebra hasta mañana su XI edición, apostando por el arte emergente, en un intento de dar visibilidad a estos artistas y ofrecer la posibilidad, a coleccionistas y gente interesada, de iniciarse en el coleccionismo a precios más asequibles.
    www.abc.es