The Discovery Art Fairs

Die Discovery Art Fair Berlin (ehemals BERLINER LISTE) und die Discovery Art Fair Cologne (ehemals KÖLNER LISTE) sind jährlich stattfindende Entdeckermessen für zeitgenössische Kunst. Im November 2018 startete äußerst erfolgreich an unserem dritten Standort die Discovery Art Fair Frankfurt.

Unsere Messen haben es sich zum Ziel gesetzt, junge, frische Kunst zu präsentieren und neue Zielgruppen für zeitgenössische Kunst zu begeistern und das jenseits der elitären Kunstmessen mit spekulativer Preisgestaltung. Die Entdeckermessen befriedigen die Neugier der Besucher nach neuen Trends, neuen Gesichtern und neuen Positionen.

Wir legen Wert auf den offenen Austausch zwischen Besuchern, Künstlern und Galeristen. Die Messen bieten den Besuchern ein abwechslungsreiches (Kunst-) Erlebnis jenseits des Musealen und des Alltags. Jährlich nehmen ca. 100 internationale Galerien, Künstler und Projekträume pro Messe teil und präsentieren sich ca. 10.000 kunstinteressierten Besuchern.

Das Besondere der Messen: Es stellen Künstler, Galerien und Projekträume gleichberechtigt nebeneinander aus. Genau das richtige Umfeld um das neue Lieblingswerk zu einem (noch) gemäßigten Preis zu entdecken.

Kunstmessen

Pressestimmen

    Auf 4000 Quadratmeter Ausstellungsfläche präsentiert sich Kunst frisch, frech, ambitioniert und ausgesprochen abwechslungsreich.
    Kölnische Rundschau 12.4.2019
    Gegenüber der in die Jahre gekommenen „art cologne“, ist die ″discovery art fair“ eine Kunstrakete.
    Kunstmagazin Köllefornia 12.4.2019
    Jetzt macht eine „Entdeckermesse“ Lust auf junge Gegenwartskunst zu – noch – erschwinglichen Preisen. Oder kurz: Sammeln für alle.
    Kunstmagazin art kaleidoscope, Herbstausgabe 2018
    Kunst soll Spaß machen, sinnlich sein und gern auch mal verrückt: Wer das Außergewöhnliche sucht, für den könnte es sich lohnen, […] die neue Frankfurter Kunstmesse zu besuchen.
    Frankfurter Neue Presse, November 2018
    Der Erfolg […] ist nicht nur der niedrigen Schwelle des Angebots geschuldet, sondern auch dem einzigartigen Konzept: Neben einer klassischen Sektion mit Galerien und Projekträumen dürfen sich auch Einzelkünstler mit ihrem Werk präsentieren.
    Handelsblatt, Mai 2018
    Am Puls aktueller Entwicklungen des Kunstmarktes bietet sie (die Discovery Art Fair) unmittelbaren Zugang zu jüngst entstandenen Werken.
    kunst:art, April 2018
    Anders als bei der Art Cologne hat man auf der Kölner Liste die Möglichkeit, nicht nur exklusive Kunstwerke zu sehen, sondern auch neue Kunst zu kleinen Preisen zu erwerben.
    Zeitkunst, April 2018
    Die Halle war rappelvoll. Kunst hing an Kunst, dicht gedrängt. Kubistisches neben Fotografie, dreidimensionaler Wandschmuck vis à vis von tiefblauen Cyanotypien, Streetart unweit von Picasso-Apologeten und Basquiat-Nachfolgern. Wunderbar. […] Die „Kölner Liste“ ist eine der erfolgreichsten neuen Ausstellungen in der Kunststadt am Rhein. Mehr Messe als Schau, gekauft wird wie verrückt. Junges Publikum, viele Galeristen, selbstbewusste Künstler.
    Süddeutsche Zeitung, Mai 2017
    Ein innovatives Konzept, viel Platz für zeitgenössische, bezahlbare Kunst im stilvollen Ambiente des historischen ehemaligen Postbahnhofs XPost in der Kölner Innenstadt: So präsentiert sich die Kölner Liste 2017.
    Kunnst, April 2017
    Sie hat sich längst als Satellitenmesse der Art Cologne etabliert: die KÖLNER LISTE.
    Kulturletter Köln, April 2017
    Die Qualität einer künstlerischen Arbeit lässt sich nicht nur von ihrem Preis ableiten. Oft sind es junge noch nicht etablierte Künstler, die außergewöhnliche Kompositionen schaffen. Diese Arbeiten aufstrebender internationaler Kunstschaffender zu erschwinglichen Preisen präsentiert die 13. Berliner Liste.
    Der Kunsthandel, September 2016
    Hier wird Kunst zu moderaten Preisen verkauft und aufstrebenden Künstlern ein Platz für Experimente geboten.
    Kulturnews, September 2016
    Mit feinem Gespür haben die Macher Künstler und Galerien eingeladen. Der Fokus liegt eindeutig auf der europäischen Kunst, aber es finden sich auch Stücke aus Taipeh oder Los Angeles.
    Sleaze Magazin, September 2016
    Die Berliner Liste vereint Galerien und Einzelkünstler unter einem Dach und gibt ihnen eine wunderbare Gelegenheit, ihre Kunst auszustellen und ihre Visionen zu teilen.
    artprice, September 2016
    What distinguishes this fair is the diversity of the art shown; and the continued collaboration with curator Peter Funken not only sucessfully maintains a leitmotiv for the art, but it keeps the Liste’s presentation-footing true to the unique aesthetics of both local Berlin, German, and international art.{…} Discovery truly is the name of the game.
    EXBERLINER, 18.9.2015
    Moderate Preise und aufstrebende junge Künstler machen die Berliner Liste, die zeitgleich zur Berlin Art Week stattfindet, zu einer Entdeckungstour für zeitgenössische Kunst.
    kunnst, Herbst 2015
    Hier bekommen auch weniger etablierte Künstler die Gelegenheit, eine breite Käuferschicht zu finden. Die Chancen für den Kunden, ein Werk zu finden, das eine Preissteigerung erfährt, stehen dabei ebenfalls gut.
    Zeitkunst, 9/2015