{"id":7098,"date":"2017-01-08T19:40:53","date_gmt":"2017-01-08T19:40:53","guid":{"rendered":"http:\/\/discoveryartfair.com\/?p=7098\/"},"modified":"2017-07-20T19:41:31","modified_gmt":"2017-07-20T19:41:31","slug":"vorschau-koelner-liste-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/discoveryartfair.com\/de\/vorschau-koelner-liste-2017\/","title":{"rendered":"Vorschau auf die K\u00d6LNER LISTE 2017: \u2028Wir haben Messedirektor J\u00f6rgen Golz zum Interview getroffen."},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Kunstmesse ist nicht gleich Kunstmesse: Wie unterscheidet sich die K\u00d6LNER LISTE von anderen Messen?<br \/>\n<\/em><\/strong>Neben der klassischen Aufgabe als tempor\u00e4rer Handelsplatz f\u00fcr Kunstwerke mit der M\u00f6glichkeit, innerhalb kurzer Zeit und ohne Reiset\u00e4tigkeit so viele unterschiedliche Positionen zu sehen,  verstehen wir unsere Messen als Live-Veranstaltungen, in die eine Vielzahl von Aktivit\u00e4ten eingebettet sind. Sie dienen als Networking-Event und Kommunikationsknotenpunkt, denn Erfahrungs- und Gedankenaustausch sind wichtig, sowohl der Aussteller untereinander als auch zwischen Besucher und Aussteller. F\u00fcr die Besucher soll die Messe ein Gesamterlebnis sein, das sie gerne im n\u00e4chsten Jahr wieder besuchen. Nat\u00fcrlich steht der Verkauf von Kunst im Vordergrund, aber kleine, eigene pers\u00f6nliche Erlebnisse machen den Messebesuch zu einem besonderen Tag.<\/p>\n<p>Von anderen Messen unterscheidet uns ein wichtiges Merkmal: Galerien, Projektr\u00e4ume und K\u00fcnstler stellen unter einem Messedach gleichberechtigt aus. Das f\u00fchrt zu einer besonders kommunikativen Atmosph\u00e4re, die einen h\u00f6heren Vernetzungsgrad generiert und nachweislich zu einer Vielzahl von Kooperationen und neuen Projekten f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Zudem ist die Messe ein aktiver Teilnehmer des Kunstmarktes. Wir beanspruchen ganz bestimmt nicht die Deutungshoheit \u00fcber die Kunst, m\u00fcssen uns aber dar\u00fcber im Klaren sein, dass wir Einfluss auf den Kunstmarkt aus\u00fcben. Z.B. durch die Zulassung oder Ablehnung von Ausstellern und das Hervorheben von bestimmten Positionen. Gerade das Konzept der Messe beeinflusst den Markt, weil wir unseren jungen Protagonisten einen Zugang zum professionellen Kunstmarkt verschaffen, der ihnen sonst verwehrt bliebe. Auch Projektr\u00e4ume oder junge Galerien, wo der Betreiber einen Nebenberuf aus\u00fcben muss, um in der Anfangsphase finanziell \u00fcber die Runden zu kommen, oder K\u00fcnstler, die ohne Mittler den direkten Zugang zum Markt suchen und alle, die neben den marktg\u00e4ngigen Werken au\u00dfergew\u00f6hnliche Positionen verkaufen m\u00f6chten, finden auf der K\u00d6LNER LISTE ihr Forum. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass auch au\u00dferhalb des klassischen Galeriebetriebes engagierte Kunstliebhaber fantastische und qualitativ hochwertige Programme entwickeln. F\u00fcr den K\u00e4ufer bieten wir eine ungez\u00e4hmte Vielfalt und einen signifikanten Preisvorteil. <\/p>\n<p><strong><em>Die K\u00d6LNER LISTE bezeichnet sich als \u201eEntdeckermesse\u201c. Auf welche Entdeckungsreise k\u00f6nnen Kunstliebhaber und Kunstkenner auf der Messe gehen?<\/em><\/strong><br \/>\nWir zeigen Kunst aus allen Bereichen: Editionen, Fotografie, Installationen, Malerei, New Media, Skulpturen, Videos, Zeichnungen, etc. \u2013 alles nat\u00fcrlich zeitgen\u00f6ssisch. Die h\u00e4ufigste Jahreszahl, die sie auf den Werken entdecken werden ist die 2017.<br \/>\nDas Profil unserer Messe, die auch K\u00fcnstlerpr\u00e4sentationen zeigt, unterstreicht diesen Entdeckungscharakter. Das ist Kunstpr\u00e4sentation \u201eunplugged\u201c und ohne akademisch-musealen Filter. Die Messe d\u00fcmpelt nicht im komfortablen Wohlbekannten, Langweiligen dahin, sondern begibt sich vielmehr auf eine abenteuerlustige Wildwasserfahrt. Mit allen Risiken, aber vor allem auch den ganzen Chancen: darauf sollen und k\u00f6nnen wir uns alle freuen!<\/p>\n<p>Seien Sie herzlich willkommen: Kunstsammler &#8211; egal ob jung oder alt, arm oder wohlhabend \u2013 ob kunstinteressierte Teenager, \u00c4rzte, Anw\u00e4lte oder Architekten, die ihre R\u00e4umlichkeiten mit Kunst aufladen m\u00f6chten aber auch institutionelle Kuratoren und Art Scouts. F\u00fcr jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Schauen Sie sich auf der Messe um und finden Sie Ihr neues Lieblingswerk, sei es ein kinetisches Objekt, eine morbide Installation oder klassische Malerei.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Faktoren waren ausschlaggebend f\u00fcr den Umzug in die neue Location, die XPOST K\u00f6ln? Welche Besonderheiten bietet die Location f\u00fcr Aussteller und Besucher?<\/em><\/strong><br \/>\nVor drei Jahren haben wir die K\u00d6LNER LISTE gestartet, sind jedes Jahr gewachsen und haben eine neue, gr\u00f6\u00dfere und innenstadtnahe Location gesucht und in der XPOST gefunden. Sie ist eine wunderbare Kombination aus alt und neu: Der historische Charme des ehemaligen Postbahnhofes trifft auf die moderne Halle ohne st\u00f6rende Pfeiler, lichtdurchflutet mit einer beeindruckenden Deckenh\u00f6he. Der ideale Ort um zeitgen\u00f6ssische Kunst zu pr\u00e4sentieren. Ein wirkliches Raumerlebnis, zu dem wir alle Kunstinteressierten herzlich einladen. <\/p>\n<p><strong><em>Die K\u00d6LNER LISTE geht im n\u00e4chsten Jahr bereits in die vierte Ausgabe. Wie hat sich die Messe im Laufe der Jahre ver\u00e4ndert<br \/>\n<\/em><\/strong><br \/>\nAls reine Galeriemesse gestartet, stellen jetzt auch K\u00fcnstler und Projektr\u00e4ume auf der K\u00d6LNER LISTE aus. Wir sind jedes Jahr gewachsen. Sowohl bei der Anzahl der Aussteller, als auch bei der Anzahl der Besucher. Wir hoffen, in diesem Jahr \u00fcber 10.000 Besucher begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen. Diese Zahl war vor drei Jahren noch undenkbar.<\/p>\n<p>Um die aktuellen Entwicklungen des Kunstmarktes widerzuspiegeln, haben wir im vorletzten Jahr die Photography Section ins Leben gerufen und im letzten Jahr die Urban Art Section gestartet. Was gleich geblieben ist: Unser Anspruch, ein breites Angebot an au\u00dfergew\u00f6hnlicher zeitgen\u00f6ssischer Kunst zu g\u00fcnstigen Preisen einem breiten Publikum pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p><strong><em>Mit dem Umzug der Art.Fair nach D\u00fcsseldorf ist die K\u00d6LNER LISTE die einzige Alternativmesse zur etablierten Art Cologne. Warum haltet Ihr diese Erg\u00e4nzung f\u00fcr wichtig?<\/em><\/strong><br \/>\nAuf der Art Cologne sieht man das Bew\u00e4hrte. Bis ins einzelne Bild durchkuratiert, findet sich dort marktg\u00e4ngige Handelsware im oberen Preissegment. Experimente oder Neuentdeckungen halten sich in Grenzen. Was durchaus nachvollziehbar ist, da das finanzielle Risiko auf der Art Cologne auszustellen, deutlich h\u00f6her ist als bei uns. Nat\u00fcrlich zeigen wir auch etablierte Positionen, aber unser Schwerpunkt liegt auf junger, frischer, erschwinglicher Kunst, z.B. f\u00fcr junge Sammler ohne riesigen finanziellen Background. Das Experimentelle, die Vielfalt ist auf der K\u00d6LNER LISTE deutlich gr\u00f6\u00dfer. Neben Galerien und Projektr\u00e4umen bieten auch K\u00fcnstler direkt ihre Arbeiten an. Die g\u00fcnstigen Preise und der lebendige Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern kennzeichnen die Messe. Kunst soll nicht zur Spekulationsware verkommen. Insofern sind wir nicht nur von dem Preissegment sondern auch von kommunikativen Messeatmosph\u00e4re eine sinnvolle Erg\u00e4nzung zur Art Cologne, oder wie ein Kunstmagazin es formulierte: \u201eWenn es die K\u00d6LNER LISTE nicht g\u00e4be, dann m\u00fcsste man sie erfinden.\u201c<\/p>\n<p><strong><em>Wie empfindet Ihr den R\u00fcckhalt aus der Stadt?<br \/>\n<\/em><\/strong><br \/>\nDer Zuspruch der K\u00f6lner Bev\u00f6lkerung freut uns sehr: Lehrer, die mit ihren Klassen den Unterricht auf die Messe verlegen, begeisterte Besucher, die ihre Freunde einladen und ein zweites Mal vorbei kommen und Besucher, die uns seit dem erstem Mal die Treue halten. Und was uns auch freut: Die K\u00f6lner kaufen flei\u00dfig. Leider erfahren wir von offizieller Seite bisher keinerlei Unterst\u00fctzung. Das betr\u00fcbt uns sehr, denn unser Vorhaben, (junge) Kunst wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft zu r\u00fccken, sollte von Politik und Stadtverwaltung aktiv unterst\u00fctz werden.<\/p>\n<p><strong><em>Wie helft Ihr gerade weniger erfahrenen Ausstellern sich auf dem Kunstmarkt zu etablieren?<br \/>\n<\/em><\/strong><br \/>\nWir leisten jede Form von Unterst\u00fctzung und machen unsere unerfahrenen Ausstellern mit den Mechanismen des Kunstmarktes vertraut. Das f\u00e4ngt bei Hinweisen zu einer guten H\u00e4ngung an, geht \u00fcber Vertragsvorlagen, Unterst\u00fctzung bei Zollformalit\u00e4ten, einem Seminar zur Selbstvermarktung bis hin zu einem Coaching damit die Aussteller erfolgreich verkaufen und die anstrengenden Messetage heil \u00fcberstehen. Wir sind \u00fcber den ganzen Prozess, angefangen bei der kostenfreien Bewerbung, \u00fcber Katalogdruck bis hin zum Abbau in engem Kontakt zu unseren Ausstellern und helfen gerne, wenn es mal irgendwo klemmt.<\/p>\n<p><strong><em>Wie sieht das Publikum auf der K\u00d6LNER LISTE aus? Welche Zielgruppen sprecht Ihr gezielt an?<br \/>\n<\/em><\/strong><br \/>\nNeben dem klassischen Kunstpublikum der Art Cologne \u2013 die u.a. durch unseren Shuttle Service angefahren wird \u2013 erschlie\u00dfen wir neue Zielgruppen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst. Das passiert durch aktive Einbindung von (Berufs-)Verb\u00e4nden, kulturellen Multiplikatoren und eine direkte Ansprache in den entsprechenden Medien. Der gr\u00f6\u00dfte Etat in unserem Budget ist der Marketingetat. Damit die Sammelleidenschaft nicht nur den \u00e4lteren Semestern vorbehalten bleibt, suchen wir den Kontakt zu Hochschulen, Schulen und Universit\u00e4ten. \u00dcbrigens erhalten alle Sch\u00fcler und Studenten am Freitag freien Eintritt. Wir haben einen lebendigen Mix durch alle Altersschichten. So findet man den jungen Hipster aus dem Belgischen Viertel, den gestandenen Anwalt, der noch ein Bild f\u00fcr seine B\u00fcro sucht, ebenso wie den etablierten Sammler, den die Neugier von der Art Cologne in die XPOST getrieben hat. <\/p>\n<p><strong><em>Wie kann man der breiten Bev\u00f6lkerung zeitgen\u00f6ssische Kunst nahebringen? Wie lassen sich Hemmschwellen vor dem ersten Kunstkauf \u00fcberwinden?<\/em><\/strong><br \/>\nKunst ist in all ihrer Vielfalt faszinierend. Wir haben die Aufgabe, diese Vielfalt einem breiten Publikum nahezubringen. In vielen etablierten Kunstinstitutionen wird ein eher elit\u00e4rer Kunstbegriff zelebriert. Museen tun sich zum Teil schwer, ihre Sammlungen nach modernen p\u00e4dagogischen Gesichtspunkten aufzubereiten und sie medial so zu pr\u00e4sentieren, dass sie den aktuellen Rezeptions- und Mediengewohnheiten angepasst sind.<\/p>\n<p>Wir haben keine Hemmschwellen auf unserer Messe. Die Aussteller und uns verbindet die Freude an der Kunst und wir teilen sie gerne mit jedem der uns besucht. Wir sind in einem gem\u00e4\u00dfigten Preissegment unterwegs. Auch mit kleinem Geldbeutel kann man bei uns tolle Unikate erwerben. Vertrauen sie Ihrem eigenen Urteil und kaufen Sie das, was Ihnen gef\u00e4llt. Der t\u00e4gliche Genuss an dem Werk ist doch Rendite genug. <\/p>\n<p><strong><em>Was kann Kunst gerade in schwierigen Zeiten von gesellschaftspolitischen Krisen bewirken?<br \/>\n<\/em><\/strong><br \/>\nWie steht es in Kreuzberg auf einer H\u00e4userwand: Die Grenzen verlaufen nicht zwischen V\u00f6lkern sondern zwischen oben und unten. Wie wahr. Ja, in Zeiten zunehmender Hegemonialbestrebungen und gravierender gesellschaftlicher Umw\u00e4lzungen ist ein interkultureller Austausch ein m\u00f6glicher Kontrapunkt. Menschen, die sich mit Kunst besch\u00e4ftigen und neugierig auf andere Kulturen bleiben, lassen sich nicht vor einen agitatorischen Karren spannen und besitzen in dieser sich schnell wandelnden Welt eine h\u00f6here Ambiguit\u00e4tstoleranz. In einer Zeit wo weder Religion, noch Politik oder Philosophie verbindliche Antworten geben, kann m\u00f6glicherweise die Kunst Antworten liefern.<\/p>\n<p><strong><em>Wir erleben gerade eine Globalisierung und Demokratisierung des Kunstmarktes. Wie spiegelt die Messe diese Entwicklung wieder?<\/em><\/strong><br \/>\nJa, das sind tats\u00e4chlich Megatrends. Zum einen schl\u00e4gt sich das in der Internationalit\u00e4t unserer Aussteller wieder. Auf der letzten BERLINER LISTE war jeder zweite Aussteller nicht aus Deutschland. Aber auch  die Struktur unserer Aussteller ver\u00e4ndert sich. Neben klassischen Galerien stellen auch Projektr\u00e4ume und K\u00fcnstler bei uns aus. Das steigende Marketing-Know-How der K\u00fcnstler und die digitalen Vermarktungsm\u00f6glichkeiten sorgen daf\u00fcr, dass die Galerien nicht mehr die einzigen Gatekeeper des Kunstmarktes sind. Wobei man ihre Funktion nicht untersch\u00e4tzen darf. Die Vermarktung von Kunst ist eine sensible und komplexe Herausforderung. Die Produktion von Kunst ist der erste Teil des Weges, der Verkauf ist der zweite Teil des Weges f\u00fcr das Kunstwerk vom Atelier bis zum Sammler nach Hause.<\/p>\n<p><strong><em>Braucht es in Zeiten der Digitalisierung \u00fcberhaupt noch Kunstmessen? Anders gesagt, kann eine digitale Plattform den Messebesuch ersetzen?<\/em><\/strong><br \/>\nDie K\u00d6LNER und die BERLINER LISTE verstehen\u00a0sich als Entdeckermessen mit explorativem Charakter und real existierendem\u00a0Publikum \u2013 virtuelle R\u00e4ume sind daf\u00fcr nur begrenzt geeignet. Den Geruch von \u00d6lfarbe, die Haptik einer Skulptur lassen sich noch nicht digital \u00fcbersetzen. Allerdings sind die Online-Galerie und die weltweite Online-Pr\u00e4senz sinnvolle Erg\u00e4nzungen zur Messe. Das pers\u00f6nliche Treffen auf der Messe wird durch die Digitalmedien flankiert und tr\u00e4gt ma\u00dfgeblich zu dem Messeerfolg bei. Digitale Vor- und Nachbereitung der Messepr\u00e4senz sind integrale Bestandteile des Live-Erlebnisses.<\/p>\n<p><strong><em>Abschlie\u00dfend: Mit welchen drei Begriffen w\u00fcrdest du den Charakter der Messe umschreiben?<br \/>\n<\/em><\/strong><br \/>\nFrisch, zeitgen\u00f6ssisch &#8211; und ehrlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kunstmesse ist nicht gleich Kunstmesse: Wie unterscheidet sich die K\u00d6LNER LISTE von anderen Messen? Neben der klassischen Aufgabe als tempor\u00e4rer Handelsplatz f\u00fcr Kunstwerke mit der M\u00f6glichkeit, innerhalb kurzer Zeit und ohne Reiset\u00e4tigkeit so viele unterschiedliche Positionen zu sehen, verstehen wir unsere Messen als Live-Veranstaltungen, in die eine Vielzahl von Aktivit\u00e4ten eingebettet sind. 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