{"id":5090,"date":"2016-06-30T08:41:13","date_gmt":"2016-06-30T08:41:13","guid":{"rendered":"http:\/\/discoveryartfair.com\/de\/?p=5090"},"modified":"2017-07-09T14:29:57","modified_gmt":"2017-07-09T14:29:57","slug":"berliner-liste-director-joergen-golz-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/discoveryartfair.com\/de\/berliner-liste-director-joergen-golz-interview\/","title":{"rendered":"Interview mit dem Direktor der BERLINER LISTE J\u00f6rgen Golz \u00b7  Auf Entdeckungstour von zeitgen\u00f6ssischer Kunst und K\u00fcnstlern"},"content":{"rendered":"<p>In diesem Jahr wird <strong>J\u00f6rgen Golz<\/strong> bereits zum f\u00fcnften Mal die Berliner Liste leiten, eine der gr\u00f6\u00dften Messen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst in der Hauptstadt. F\u00fcr die diesj\u00e4hrige 13. Ausgabe der Messe sind viele Erneuerungen geplant, darunter auch ein neuer Schwerpunktbereich, der sich der jungen Kunstform Urban Art widmet. Jedes Jahr hei\u00dfen J\u00f6rgen Golz und sein Team Galerien, K\u00fcnstler und Kunstkenner aus der ganzen Welt willkommen und schaffen einen Raum zum Erleben von Kunst, Austausch und Teilen von Erfahrungen. Sein Grundsatz lautet, dass Kunst offen und zug\u00e4nglich sein soll. Die Messe hat er daher nicht nur als einen Handelsplatz geschaffen, sondern auch als Ort des Schaffens, wo neue Ideen geboren werden und die kreative Atmosph\u00e4re neue Impulse setzt.<\/p>\n<p>Er hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Messe sich weiter festigt, aber Herr Golz hat als CEO der Messe dieser auch einen positiven Anstrich verliehen, die ihm und den Teilnehmern der Messe gen\u00fcgend Momente f\u00fcr Gespr\u00e4che, Vorstellungen und kreative Impulse bietet. Als er 2012 zum gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Direktor berufen wurde, machte er schnell deutlich, dass er sich f\u00fcr die Alleinstellungsmerkmale der Messe einsetzen w\u00fcrde und insbesondere den Standort Berlin herausheben will. Die Stadt hat sich schon l\u00e4ngst international als eine der wichtigsten Kulturmetropolen einen Namen gemacht. J\u00f6rgen Golz glaubt daran, dass Kunst eine bedeutende Rolle einnehmen kann, um unseren Alltag besser zu machen. Bodenst\u00e4ndig und ehrlich unterstreicht der Direktor die Bildungsaufgabe von Kunst, neben ihren anderen Qualit\u00e4ten, und verwei\u00dft auf den langen Kampf bis Bildung endlich erschwinglich und zug\u00e4nglich f\u00fcr die Allgemeinheit wurde. F\u00fcr ihn sollte die Gesellschaft danach streben, Kunst ebenfalls erschwinglich zu machen und Kreativit\u00e4t und Vorstellungskraft f\u00f6rdern, um das Leben zufriedener und gl\u00fccklicher zu machen.<\/p>\n<p><strong>Dieses Jahr feiert die BERLINER LISTE ihre 13. Ausgabe. Welche Erwartungen haben Sie an die Messe?<\/strong><\/p>\n<p><em>J\u00f6rgen Golz: Wir erwarten wieder \u00fcber 120 Aussteller aus mindestens 20 Nationen, rund 15.000 Besucher, einen lebendigen Austausch zwischen allen Beteiligten und mehrere tausend spannende, frische und kontroverse Kunstwerke. Ich pers\u00f6nlich freue mich auf ein Wiedersehen mit lieb gewonnenen Ausstellern, die ich z.T. seit einem Jahr nicht gesehen habe und hunderte von Gespr\u00e4chen, die jedes Jahr neue Perspektiven und M\u00f6glichkeiten bieten. Am meisten sind wir alle nat\u00fcrlich auf die neuen Arbeiten gespannt. Ich hoffe auf m\u00f6glichst viele Wow-Effekte und freue mich auf die kleinen poetischen Momente, wenn ein Werk ber\u00fchrt. Ich hoffe, dass wir dazu beitragen k\u00f6nnen, dass Berlin nicht nur als Produktionsort f\u00fcr Kunst, sondern auch als Handelsplatz f\u00fcr Kunst, zu weltweiter Bedeutung aufsteigt.<\/em> <\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnen Sie uns bereits etwas \u00fcber die diesj\u00e4hrige Programmatik der Messe sagen? Auf welche Highlights d\u00fcrfen die Besucher sich freuen?<\/strong><\/p>\n<p><em>JG: Die grunds\u00e4tzliche Struktur der Messe gliedert sich in vier Bereiche:<br \/>\n1. Artist Section<br \/>\n2. Gallery Section<br \/>\n3. Photography Section<br \/>\n4. Urban Art Section<br \/>\nZudem zeigen wir 2016 die Sonderausstellung <em>JYAG<\/em> mit \u00fcber 130 jungen Japanischen Positionen, kuratiert durch den K\u00fcnstler und Galeristen Rin Terada. Er stiftet auch das Preisgeld in H\u00f6he von 1.000.000 Japanischen Yen \u2013 das entspricht ungef\u00e4hr 8.500 Euro &#8211; mitdem wir einen K\u00fcnstler aus dieser Gruppe auszeichnen werden. Au\u00dferdem setzen wir einen Taiwanesischen Schwerpunkt und zeigen auch K\u00fcnstler aus China. Die diesj\u00e4hrige BERLNER LISTE ist somit auch ein Fenster in die asiatische Kunstwelt. Was der Besucher weiterhin wissen sollte, ist eine einzigartige Besonderheit der Messe: Wir bietet auch Einzelk\u00fcnstlern und Projektr\u00e4umen die M\u00f6glichkeit, sich in einem k\u00fcnstlerisch und architektonisch anspruchsvollen Rahmen zu pr\u00e4sentieren. Wir verstehen uns als Forum f\u00fcr aufstrebende, internationale Kunst zu moderaten Preisen von 500 bis 7.500 Euro. Hier kann man Kunst noch ohne Spekulationszuschlag erwerben, z.T. sogar direkt vom Erschaffer.<br \/>\nDie bunte, vielf\u00e4ltige Messe im Kraftwerk wird ein Erlebnis. F\u00fcr das leibliche Wohl ist drinnen und drau\u00dfen gesorgt und es gibt gen\u00fcgend Ruhezonen, wenn die F\u00fc\u00dfe eine Pause brauchen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Seid Sie 2012 zum neuen Leiter der BERLINER LISTE berufen wurden, gab es zwar Ver\u00e4nderungen, diese wurden aber nicht von einem radikalen neuen Konzept eingeleitet. Man hat eher das Gef\u00fchl, dass Sie sich auf die Wurzeln der Messe besinnen und die BERLINER LISTE zu Ihren Urspr\u00fcngen als Messe f\u00fcr Entdeckungen f\u00fchren, als sich auf gro\u00dfen Namen auszuruhen. Wie hat sich die Messe \u00fcber die Zeit ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p><em>JG: Die BERLINER LISTE war bei ihrer Entstehung eine Entdeckermesse f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische, junge Kunst und ist es immer noch. Aber ja, sie hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Sie wurde 2004 von dem Berliner Galeristen Dr. Wolfram V\u00f6lcker initiiert und ist aus dem Wunsch heraus geboren worden, der damaligen Dominanz des Art Forums eine unabh\u00e4ngige Satellitenmesse gegen\u00fcber zu stellen. Nach dem Wegfall des Art Forums 2011 ist die BERLINER LISTE die \u00e4lteste und gr\u00f6\u00dfte Kunstmesse der Hauptstadt. Damit haben wir in Berlin die vermutlich weltweit einzigartige und ein wenig absurde Situation, dass die Hauptmesse nicht mehr existiert, aber ihr Satellit weiterhin \u00fcberaus erfolgreich agiert.<\/p>\n<p>Die Messe ist gewachsen. Zuerst einmal quantitativ: Begonnen hat alles mit einer Gruppe von etwas \u00fcber 40 Ausstellern. Seit 2012 hat sich die Zahl der teilnehmenden Aussteller bei ca. 120 bis 130 aus 20 bis 30 verschiedenen Nationen eingependelt. Sie belegt inzwischen eine Messegesamtfl\u00e4che von \u00fcber 5.000 qm.<br \/>\nDie Besucherzahlen wachsen jedes Jahr kontinuierlich an. Im letzten Jahr fanden \u00fcber 10.000 Besucher den Weg in das Kraftwerk und es w\u00e4re ein toller Triumph, wenn wir in diesem Jahr die 15.000er Marke knacken. Mein Anspruch ist es, auch f\u00fcr ein qualitatives Wachstum zu sorgen. Seit 2012 garantierte zuerst ein, jetzt mehrere unabh\u00e4ngige Kuratoren f\u00fcr mehr Qualit\u00e4t. Aber trotz aller kuratorischer Selektion darf die Vielfalt nicht leiden.<\/p>\n<p>Was auch neu ist: Seit 2014 hat die Messe einen rheinischen Ableger, die K\u00d6LNER LISTE, die j\u00e4hrlich parallel zur Art Cologne stattfindet.<\/em><\/p>\n<p><strong>Die BERLINER LISTE zeigt zwar auch etablierte Galerien und namhafte K\u00fcnstler es scheint aber, dass der Fokus auf der F\u00f6rderung von jungen Positionen liegt. Wie sehen Ihre Pl\u00e4ne mit j\u00fcngeren Nachwuchsk\u00fcnstlern aus?<\/strong><\/p>\n<p><em>JG: Ja es stimmt: Wir bieten auch etablierte Positionen an, denn wir m\u00fcssen unseren Besuchern ein ausgewogenes Sortiment anbieten. Nur Cutting Edge mit rostigen N\u00e4geln und toten Tieren funktioniert nicht. Der Schwerpunkt liegt aber auf den neuen, jungen Positionen. Aus diesem Grunde bieten wir nicht nur eine effektive Verkaufsplattform zu g\u00fcnstigen Konditionen an, wir unterst\u00fctzen unsere Aussteller wo immer Hilfe notwendig ist: z.B. bei der H\u00e4ngung, mit vorgefertigten Kaufvertr\u00e4gen, Beratung bei der Auswahl der Exponate. Au\u00dferdem bieten wir die Unterst\u00fctzung durch ein kostenfreies Coaching, um die f\u00fcnf anstrengenden Messetage erfolgreich zu meistern. Wir hoffen, im n\u00e4chsten Jahr ein Programm anbieten zu k\u00f6nnen, indem Unternehmen die Patenschaften f\u00fcr K\u00fcnstler \u00fcbernehmen. Dies bedeutet nicht nur eine Zusammenarbeit zwischen K\u00fcnstler und Unternehmen, sondern auch die M\u00f6glichkeit f\u00fcr den K\u00fcnstler, kostenfrei auf der BELINER LISTE auszustellen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Die BERLINER LISTE zeigt immer wieder ungew\u00f6hnliche K\u00fcnstler und ist f\u00fcr unkonventionelle \u00dcberraschungen gut. Wie kann man sich den Auswahlprozess f\u00fcr die Messe vorstellen?<\/strong><\/p>\n<p><em>JG: Es beginnt schon fr\u00fch, n\u00e4mlich bei der Ausschreibung. Wir geben die Ausschreibung international bekannt und selektieren die weltweiten Antworten. Wir senden \u00fcber eine Vielzahl von Medien und mit Unterst\u00fctzung von vielen Multiplikatoren. So erhalten wir einen ungefilterten <em>Lackmustest<\/em>, von dem, was sich in der weltweiten Kunstgemeinde entwickelt. Um eine gesunde, vielf\u00e4ltige Mischung aus neuen und etablierten Positionen zu gew\u00e4hrleisten, sprechen wir zus\u00e4tzlich potenzielle Aussteller gezielt an, die in unser Programm passen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Es gibt eine Tendenz, dass Kunst immer h\u00e4ufiger die Galerier\u00e4ume verl\u00e4sst und stattdessen auf der Stra\u00dfe zu finden ist. Wie antwortet die Messe auf diese Ver\u00e4nderung?<\/strong><\/p>\n<p><em>JG: Die Messe ist lebendig und erfindet sich jedes Jahr neu. Wir erschlie\u00dfen neue Zielgruppen, und nutzen f\u00fcr den Kunstmarkt auch ungew\u00f6hnliche Kommunikationswege. Dem Kurator der Urban Art Section, Guillaume Trotin, obliegt es in Abstimmung mit seinen Ausstellern ein (Messe-) Format zu definieren, das sie f\u00fcr sich selbst am geeignetsten betrachten. Ob das die klassische White Cube Architektur sein wird, werden wir im September sehen.<br \/>\nAu\u00dferdem bieten wir im Rahmen der Messe gef\u00fchrte Street Art Touren an und schaffen damit eine Verbindung zur Kunst im Berliner Stra\u00dfenbild.<\/em><\/p>\n<p><strong>Einige Ihrer internationalen Aussteller reisen mit Ihren Werken um den halben Globus, um an der BERLINER LISTE teilzunehmen. Ist das internationale Interesse an der Messe in den vergangenen drei Jahren gewachsen?<\/strong><\/p>\n<p><em>JG: Mein Ziel ist es, die Messe noch internationaler auszurichten. Mit Ausstellern aus 24 Nationen im letzten Jahr sind wir schon auf einem guten Weg. Ich bin gespannt, wie viele L\u00e4nder in diesem Jahr vertreten sein werden. Berlin ist ein internationaler Melting Pot und die BERLINER LISTE als DIE Hauptstadtmesse spiegelt das wider.<\/em> <\/p>\n<p><strong>Sie brechen mit dem Vorurteil, dass Kunst ausschlie\u00dflich etwas f\u00fcr einige Wenige aus der Elite sei. Im Verlauf Ihrer Geschichte, war Kunst aber immer in der Hand der Reichen. Glauben Sie daran, dass Kunst zur Festen S\u00e4ule in einer Gesellschaft werden kann?<\/strong><\/p>\n<p><em>JG: Unbedingt. Die monarchistischen und feudalen Gesellschaftsstrukturen haben sich als ungerecht und nicht zielf\u00fchrend erwiesen. Die Dosierung von Bildung als Steuerungsmittel der Macht ist nur zutiefst durchsichtig, aber leider auch effektiv. Aber selbst die katholische Kirche hat inzwischen von diesem Machtinstrument abgelassen. Bildung geh\u00f6rt allen und die Kunst hilft uns, unseren Charakter auszubilden. Kunst geh\u00f6rt in die Mitte der Gesellschaft. Unsere Messen werden u.a. deswegen besucht, weil sie eine kommunikative und offene Atmosph\u00e4re bieten &#8211; nichts Elit\u00e4res, keine Zugangsbarrieren. Ein Schritt auf diesem Weg in die gesellschaftliche Mitte, dort wo der K\u00fcnstler und die Kunst hingeh\u00f6ren. K\u00fcnstler sind innovative K\u00f6pfe. Sie denken neue Arbeitsweisen und Lebensentw\u00fcrfe, die erst sp\u00e4ter von der Gesellschaft \u00fcbernommen werden. Ich denke gerade an den Zusammenschluss von K\u00fcnstlern zu losen und tempor\u00e4ren Arbeits- und Zweckgemeinschaften, ihren internationalen Vernetzungsgrad und ihre weltweite Mobilit\u00e4t. Ich bin sicher, dass das die Blaupause f\u00fcr unsere zuk\u00fcnftige Arbeitswelt sein wird.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wie halten Sie die Waage zwischen professionellen und unprofessionellen Ausstellern, ohne die Qualit\u00e4t der Messe zu gef\u00e4hrden?<\/strong><\/p>\n<p><em>JG: Wer behauptet denn, dass sogenannte <em>professionelle Aussteller<\/em> die bessere Kunst bieten? Wir sollten uns von solchen \u00fcberholten Begrifflichkeiten verabschieden. So viele gute (Galerie)-Programme fallen durch das Raster des Kunstmarktes, weil z.B. der Inhaber einen Beruf aus\u00fcbt um die Startphase seiner Galerie zu finanzieren. Auch unter den Autodidakten gibt es Ausnahmetalente, die es sich zu zeigen lohnt.<br \/>\nEs geht nicht mehr um die Unterscheidung zwischen professionell und unprofessionell, es geht um die Sichtbarmachung von Exzellenz. Unser Anliegen ist es, unseren Besuchern eine gro\u00dfe Vielfalt an guten Werken zu pr\u00e4sentieren. Das Ergebnis, das Werk z\u00e4hlt, nicht sein Entstehungsprozess und nicht seine Herkunft, diese sind nur Konnotationen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Glauben Sie daran, dass erschwingliche, neue und innovative Kunst verhelfen kann die Welt zu ver\u00e4ndern?<\/strong><\/p>\n<p><em>JG: Ich bin nicht der \u00dcberzeugung, dass Kunst eine Revolution ausl\u00f6sen wird. Aber sie l\u00f6scht unseren Durst nach etwas metaphysischem in unserem Leben. Wer kann uns in unserem antagonistischen Leben Orientierung bieten? Weder der Gott Konsum, noch die Kirche, die Politik sowieso nicht und die Philosophie entt\u00e4uscht. Die menschliche Kreativit\u00e4t ist ein nicht enden wollender Rohstoff, der uns dabei hilft, mit dem anderen auf einer besonderen Ebene in Kommunikation zu treten, um die dr\u00e4ngenden Fragen um unsere Existenz und unsere Zukunft zu beantworten. Kunst ist \u2013 sofern sie nicht zum reinen Spekulationsobjekt verkommt \u2013 ein g\u00f6ttliches Tool, um uns und diese Welt, St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, ein bisschen besser werden zu lassen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Jahr wird J\u00f6rgen Golz bereits zum f\u00fcnften Mal die Berliner Liste leiten, eine der gr\u00f6\u00dften Messen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst in der Hauptstadt. F\u00fcr die diesj\u00e4hrige 13. Ausgabe der Messe sind viele Erneuerungen geplant, darunter auch ein neuer Schwerpunktbereich, der sich der jungen Kunstform Urban Art widmet. 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